Mitschnitt: Kritik im Datenraum. Graph-Theorie für eine digitale kritische Museologie (15.1.2026, TU Berlin, Konferenz “Engagierte Kunstgeschichte”)
Der Mitschnitt von meinem Vortrag bei der Konferenz “Engagierte Kunstgeschichte. Verantwortung, Handlungsspielräume und Relevanz eines Fachs in Zeiten multipler Krisen” im Januar an der TU Berlin ist online auf dem L.I.S.A. Wissenschaftsportal: “Kritik im Datenraum. Graph-Theorie für eine digitale kritische Museologie”
Es geht darum, dass sich kritische Arbeit nicht auf Ergänzen, Beschreiben und Kommentieren beschränken darf, sondern auf die Modellierung von Daten zielen sollte. Eine kritische Graph-Theorie fragt nach dem „Wie“: Wie beschreiben wir Werke, Sammeln, Akteur*innen und Institutionen konzeptuell? Wie kann eine digitale neue Kunstgeschichte soziale Fragen aufgreifen – und wie wird Kritik im Datenraum möglich?
Ausführlicher auch in meinem Buchkapitel: Museumssammlungen als Graphen kritisch konzipieren (open access)
OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Lukas Fuchsgruber (31. Mai 2026). Mitschnitt: Kritik im Datenraum. Graph-Theorie für eine digitale kritische Museologie (15.1.2026, TU Berlin, Konferenz “Engagierte Kunstgeschichte”). Nullmuseum. Abgerufen am 5. Oktober 2026 von https://doi.org/10.58079/16ats

